Doppelkinn – neue Behandlungsmethoden im Vergleich

Stört es Sie auch? Sie schauen mal wieder Ihre Photos durch und immer wieder fällt Ihnen nur eins auf, speziell bei den selbstgeschossenen Selfies von unten: das lästige Doppelkinn.

Die häufigsten Ursachen für die störende Fettablagerung zwischen Kinn und Hals sind zu viele Kilos, schlaffes Hautgewebe oder einfach nur fortschreitendes Alter. Manchmal ist das Doppelkinn aber auch nur vererbt.
UNKLARE URSACHEN UNBEDINGT ABKLÄREN LASSEN

Sind Sie eigentlich schlank, leiden aber trotzdem an einem Doppelkinn?

Und das, obwohl bei Ihnen gar keine erblichen Veranlagungen für ein Doppelkinn vorliegen? Für Sie wäre es ratsam, einen Arzt aufzusuchen, der die Ursache abklärt. Manchmal kann auch eine Schilddrüsenerkrankung Grund für das störende Kinn sein.

WAS GEGEN DOPPELKINN HILFT

Das größte Problem am Doppelkinn für die Betroffenen ist, daß man es nicht kaschieren kann, wie z.B. eine kleinere Fettschicht am Bauch.

Bei Berlin Aesthetics haben wir zwei Methoden zur Verfügung, das störende Doppelkinn zu behandeln. Sandra K. aus Berlin Pankow hat beide Methoden für Sie getestet.

1. DIE KRYOLIPOLYSE

Mit einem Kinnaufsatz wird eine Fettwulst mit einem Vakuum angesaugt und auf ca 4 Grad Celsius abgekühlt. Die Kryolipolyse basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass Fettzellen kälteempfindlicher sind als andere Zelltypen. Die Methode erfolgt ohne Betäubung und Einsatz von Medikamenten. Sie ist zudem nicht invasiv. Sie müssen in der Regel keine Genesungszeit einkalkulieren.

2. DIE FETTWEGSPRITZE

Mit Hilfe der sogenannten Fettwegspritze wird mit feinsten Nadeln der Wirkstoff Phosphatidycholin in die störende Fettschicht injiziert. Mit Hilfe dieses Stoffes kann das  Fettpolster dauerhaft aufgelöst und über den natürlichen Weg über die Leber ausgeschieden werden. Schon gleich während der Behandlung merken Sie, wie das Präparat anfängt zu wirken, sie spüren ein leichtes Brennen in der Behandlungszone. In seltenen Fällen kann dieses Gefühl stärker sein. Weitere Effekte sind eine Rötung der Haut und eine leichte Schwellung, die den Behandlungserfolg unmittelbar anzeigen. Nach spätestens drei Tagen hat sich der Zustand wieder normalisiert und Sie sind wieder gesellschaftsfähig. Genau wie bei der Kryotherapie müssen auch hier die Fettzellen vom Körper verstoffwechselt werden, so dass Sie sich ebenfalls nach ca. vier Wochen über Ihr Behandlungsresultat erfreuen können.

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